AUSGANGSLAGE
- Idee
- Konzept
- bestehendes Projekt
- Marktannahme
- Produktlogik
- erster Kapitalbedarf
VENTURE ARCHITECTURE
DISRPTV übersetzt Ideen, Konzepte und Geschäftsmodelle in eine wirtschaftliche Architektur für Aufbau, Finanzierung und Steuerung. Der Kern ist ein integriertes Finanzmodell, das Erlöslogik, Kostenstruktur, Cashflow, Kapitalbedarf, Szenarien und Bewertung verbindet — bevor Gesellschaftsstruktur, Investor-Unterlagen und Kommunikation festgelegt werden.
Aus dieser Logik entsteht kein loser Dokumentensatz, sondern ein konsistenter Entscheidungsstand: Businessplan, Executive Summary, Pitch Deck, Modellbeschreibung und Finance-VDR greifen auf denselben wirtschaftlichen Kern zurück. So werden Kapitalbedarf, Governance, Finanzierung und nächste Schritte vorbereitet, bevor Aufbau, Struktur und Kommunikation auseinanderlaufen.
Wirtschaftliche Logik. Klare Struktur. Belastbare Unterlagen.
WIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGE
Bevor ein Vorhaben aufgebaut, finanziert oder gegenüber Investoren vertreten wird, muss seine wirtschaftliche Logik belastbar sein. Entscheidend ist nicht, ob eine Idee überzeugend erscheint, sondern ob Erlöse, Kostenstruktur, Liquidität, Kapitalbedarf, Timing und Bewertung in einem tragfähigen Zusammenhang stehen.
DISRPTV beginnt deshalb mit der ökonomischen Mechanik hinter dem Vorhaben. Sichtbar wird, wo Umsatz entsteht, welche Kostenstruktur das Modell tragen muss, wann Liquidität verfügbar wird, wie schnell Kapitalbedarf entsteht und welche Annahmen den Case tatsächlich steuern.
Base, Downside und Stress sind dabei keine formalen Szenarien, sondern Prüfungen der Belastbarkeit. Sie zeigen, wie weit das Finanzmodell trägt, wo Cash-Druck entsteht, welche Risiken den Aufbau beeinflussen und welche Entscheidungen vor Struktur, Finanzierung oder Kommunikation geklärt werden müssen.
Aus dieser wirtschaftlichen Grundlage entsteht ein konsistenter Dokumenten- und Entscheidungsstand, in dem Finanzmodell, Kapitalbedarf, Strukturfragen und Investor-Kommunikation auf derselben Logik aufsetzen.
AUSGANGSLAGE
WIRTSCHAFTLICHE MECHANIK
BELASTBARKEIT
ENTSCHEIDUNGSGRUNDLAGE
FOLGE-OUTPUTS
FINANCIAL MODELING
Ein belastbares Finanzmodell übersetzt die wirtschaftliche Logik eines Vorhabens in Zahlen, Szenarien, Kapitalbedarf und Bewertung. Es zeigt nicht nur einen Plan, sondern die Mechanik dahinter: welche Annahmen Umsatz, Kosten, Liquidität, Funding-Bedarf und Unternehmenswert tatsächlich bewegen.
Ein gutes Modell beginnt deshalb nicht mit Tabellen, sondern mit der Architektur des Geschäfts. Erlöslogik, Kostenstruktur, Margen, Timing, Cashflow, Funding und Valuation werden so aufgebaut, dass Inputs, Berechnungen, Szenarien, Checks und Outputs sauber getrennt bleiben. Jede wesentliche Annahme muss nachvollziehbar bis in Ergebnis, Liquidität, Kapitalbedarf und Bewertung wirken.
Investor-Grade Qualität entsteht durch Disziplin im Modellaufbau. KPI-Definitionen, Reconciliations, Tie-outs, Review-Prozesse, Release-Gates und die Trennung von Accounting View und Investor View sorgen dafür, dass Zahlen nicht nur überzeugend erscheinen, sondern im Board, im Investment Committee und in Due Diligence vertreten werden können.
INVESTOREN- UND ENTSCHEIDUNGSUNTERLAGEN
Ein gutes Finanzmodell endet nicht in einer Datei. Es wird zur Quelle der Unterlagen, mit denen ein Vorhaben intern gesteuert, gegenüber Investoren vertreten und in Due Diligence geprüft werden kann.
Businessplan, Executive Summary, Pitch Deck, Modellbeschreibung, KPI-Paket und Finance-VDR entstehen deshalb aus derselben Modellarchitektur. Zahlen, Annahmen, Szenarien, Bewertungslogik und Freigabestand bleiben über alle Formate hinweg synchron.
So entsteht kein Dokumentensatz mit Parallelständen, sondern ein abgestimmter Entscheidungsstand: konsistent für interne Steuerung, klar für Investoren und nachvollziehbar für Prüfung, Board und Due Diligence und schafft so das Fundament für Ihr Company-Setup.
BUSINESSPLAN
Der Businessplan führt Marktbild, Erlösmechanik, Kostenstruktur, Kapitalbedarf und Bewertungsrahmen zusammen. Er zeigt, wie das Vorhaben wirtschaftlich gedacht ist und worauf Aufbau, Finanzierung und Steuerung basieren.
EXECUTIVE SUMMARY
Die Executive Summary verdichtet Modelllogik, Wachstumspfad, Kapitalbedarf, Bewertung und zentrale Entscheidungspunkte für Erstprüfung, Investorenansprache und Gremien.
PITCH DECK
Das Pitch Deck übersetzt Modellarchitektur und Finanzlogik in eine klare Story. Wachstum, Economics, Funding und Bewertung greifen auf dieselbe Grundlage zurück wie Modell und Businessplan.
MODELLBESCHREIBUNG
Modellbeschreibung und Assumption Book zeigen, wie das Modell aufgebaut ist, welche Annahmen den Case steuern und woher wesentliche Eingaben stammen.
KPI & RECONCILIATION
KPI-Pakete, Tie-outs und Reconciliations machen Kennzahlen, Definitionen und Ableitungen nachvollziehbar. Management View, Accounting View und Investor View werden sauber miteinander verbunden.
FINANCE VDR
Review-Status, Release-Gates, Evidenzpfade, Output-PDFs und kontrollierte Dateistände zeigen, welche Unterlagen geprüft, freigegeben und datenraumfähig sind.
Eine Modelllogik. Mehrere Formate. Ein freigegebener Entscheidungsstand.
COMPANY SETUP
Ein tragfähiges Modell schafft Klarheit über Erlöslogik, Kapitalbedarf, Timing und Bewertung. Company Setup übersetzt diese Logik in eine Struktur, in der Eigentum, Verantwortung, Finanzierung, Freigaben und Reporting aufeinander abgestimmt sind. So entsteht keine reine Formalstruktur, sondern eine Grundlage, auf der Entscheidungen getroffen, Mittel eingesetzt und Verantwortlichkeiten geführt werden können.
DISRPTV strukturiert das Setup aus der wirtschaftlichen Architektur heraus. Kapitalstruktur, Beteiligungslogik, Rollen, Entscheidungswege, Budgethoheit, Reporting und IP-Zuordnung werden so geordnet, dass Aufbau, Finanzierung und operative Führung aus derselben Logik entstehen. Das Vorhaben erhält damit eine Struktur, die nicht nur rechtlich abbildbar ist, sondern im Alltag geführt, finanziert und kontrolliert werden kann.
Die rechtliche und steuerliche Umsetzung erfolgt bei Bedarf mit spezialisierten Rechts- und Steuerberatern. DISRPTV schafft die wirtschaftliche, organisatorische und operative Architektur, auf der diese Umsetzung aufsetzen kann: klar für Gründer und Management, nachvollziehbar für Investoren und belastbar für spätere Skalierung.
RECHTSFORM & KAPITAL
Gesellschaftsform, Kapitalstruktur, Beteiligungslogik und IP-Zuordnung werden aus Modell, Kapitalbedarf und Finanzierungspfad abgeleitet. So entsteht eine Grundlage, auf der Aufbau, Investorengespräche, Beteiligungen und spätere Finanzierungsrunden konsistent vorbereitet werden können.
GOVERNANCE & FÜHRUNG
Geschäftsführung, Board-Logik, operative Rollen und Entscheidungsbereiche werden so strukturiert, dass klar ist, wer führt, entscheidet, eskaliert und berichtet. Das reduziert Reibung und schafft die Voraussetzung für belastbare Steuerung.
FREIGABEN & KONTROLLE
Budgethoheit, Zeichnungsregeln, Zahlungsfreigaben, Reporting-Pflichten und zustimmungspflichtige Geschäfte schaffen klare Grenzen, ohne operative Handlungsfähigkeit zu blockieren. So bleibt das Unternehmen handlungsfähig und kontrolliert steuerbar.
DOKUMENTE & UMSETZUNG
Statuten, Organisationsreglement, Verträge, IP-Regelung, Reporting-Struktur und Governance-Dokumente sorgen dafür, dass die Architektur nicht nur beschrieben, sondern umsetzbar wird. Die Dokumente bilden den verbindlichen Rahmen für Führung, Finanzierung, Kontrolle und spätere Prüfung.
Führung, Kapital, Freigaben und Verantwortung aus einer Logik.
ANFRAGE
Ob Idee, Konzept oder bestehendes Projekt: Für den ersten Schritt reicht eine kurze Beschreibung Ihrer Ausgangslage. Entscheidend ist, was bereits besteht, welche Frage aktuell offen ist und welcher nächste Schritt vorbereitet werden soll.
Im ersten Austausch geht es nicht um ein fertiges Briefing. Es geht darum, schnell zu verstehen, ob zuerst die wirtschaftliche Logik geschärft, ein Finanzmodell aufgebaut, Investor-Unterlagen erstellt, ein Company Setup vorbereitet oder eine offene Strukturfrage geklärt werden sollte.
DISRPTV meldet sich persönlich und bespricht den passenden Einstieg auf Basis Ihres Kontexts. So wird aus einer kurzen Anfrage ein klarer nächster Schritt.
Kurze Beschreibung. Klarer nächster Schritt.